Ruin Art

Kunstkritik – Kritik der Kunst

2014:Dez // Barbara Buchmaier, Christine Woditschka

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05-2015

A+B
Ruin Art – Champagne!
A

We sell money.
We sell money.
wesellmoney.de
B
Wir stehen am Abgrund und wir wissen es. Wir kreisen in den Zirkeln der ständigen Konsumption. Wir setzen uns dem aus und genießen es so sehr.
A

totaldropout.com
Fight fire with fire.com
B

Die Dystopie ist mein Rauschmittel. Ich will die Kontrolle verlieren. Ich will die Kontrolle nicht verlieren. That’s the GAME.
A

There’s a hurricane in my life. Um mich herum wehen Teile, Stücke, Fetzen. Ich könnte ewig hier stehen. Ein geiles Gefühl. Bitte, bitte es soll weitergehen! Auf der Stelle laufen, schneller, schneller. I don’t want to fall. I want to fall. YES NO NO YES.
B

Jetzt! Wir gründen eine Galerie.
A

Nein, ein Start-up, ein Label.
B

Agency – Agency. Wissen, die Weite deines Wissens, die geistige Kraft. Das Vermittlungsbüro. Die Agentur.
A

Wir sind eine Agency, eine Branding Agency, eine Trendforecasting Group, an Art Collective. Unsere Gehirne sind eins. Wir arbeiten zusammen. Wir sind ein Körper, corporate ist für uns kein Problem.
B

Gemeinsam bestimmen wir unsere Appearance. Das passiert ganz von selbst. Intuition. Dabeisein. Über persönliche Recommendations, only. We’re an affinity network. Pure love. We love the friends of our friends. Kunst, Mode, Musik, es ist ein Gesamtding von Gefühl.
A

Wir befeuern Deinen dystopischen Lifestyle, genau er ist unser Motor. Du brennst. Wir brennen.
B

Mirage.de
Craze.net
Challenger
If you’re reading this, it’s too late.com
still hold the torch.com
A

Gagosian, Opel, Krupp. Ford, Gucci, Prada.
B

Wir wollen keinen Familiennamen. Besser dann Vision, Converse, das schon lange zu Nike gehört, oder Patagonia. Da passen Projektionen rein. „Made by you“ (Converse, 2015) …, schon wieder. „Hennes“, schwedisch, bedeutet „Für Sie“, „Ihres“. Zur H&M-Gruppe gehören folgende Firmen, alle auch zu finden in Berlin-Mitte: COS, wie Costume, Cosplay: ein 2007 lanciertes Modekonzept von H&M; Monki: eine Mischform aus Affe, Mönch und Money, übernommen im Jahr 2008; & Other Stories: der Konsument erzählt die Geschichte weiter, 2013 von H&M auf den Markt gebracht; Weekday und Cheap Monday, beide übernommen 2008.
A

Der Name des Labels Acne transportiert Make-up, Pickel, Pubertät. Als Abkürzung steht ACNE für „Ambition to Create Novel Expressions“. A.P.C. steht für Atelier de Production et de Création. Könnte aber auch „A Product of Choice“ heißen.
B

NIKE.
A

N-I-K-E. Nike, die Siegesgöttin der griechischen Mythologie. Überhaupt die Antike. Der Bezug auf die Antike bedeutet in unserem Konzept nicht Renaissance, sondern Ausbeutung. Es ist ein Reservoir, aus dem man sich wahllos, aber kalkuliert bedient. Die Steine werden zu Staub geschliffen. Alles muss flach werden. Mit jeder abgeschliffenen Schicht erleben wir einen kurzen Hype: 3D-gedruckte Scheinriesen.
B

Immer kleinere Stücke. Raushacken. Und in den Zirkel reinwerfen. In die Zirkulation. Ich drehe durch. Da sind keine Kanten mehr. Smoother, smooth. Ganz glatt geht das rein. Geiler Scheiß!
A

Musikfetzen collagieren, Löcher rein schneiden, cut and paste, 3D-Animation. Anhand der Tastatur, mit digitalen Fräsmaschinen: Schneiden, Film, Musik, Kunst und Textiles am Rechner machen. Bedruckte Stoffe, Jeggins, Drohnen-Videos. Die Effekte heißen überall ähnlich. Dann im Online-Magazin alles zusammenwerfen. Du handelst, Du handelst online die Denkstrukturen des Computers. Apple, die Apps, die Shortcuts. Du machst einen Kleiderentwurf am Computer. Kleiderpresse. Hunderte werden übereinandergelegt, geschnitten, gelasert. Massen. Immer noch Maschen, das sind immer noch Maschen, Stoff. Ineinandergreifende Maschen. Baumwolle, die angebaut werden muss. Wasser. Gigantisch. Maschen und Massen. Maschen für Massen. Mesh fabric.
B

Und die Tausenden von Arbeitern, die weit entfernt die Smartphones, die Devices zusammenbauen, die nähen, was wir tragen …?
A

Ich hasse die Welt. Ich liebe sie. YES NO NO.
B

Apocalypse I’m loving it.com
A

Im Übrigen beziehen wir uns gar nicht auf die Antike, sondern auf 90er-EURODANCE. Dieser kommerzielle Müll passt genau rein in unser Konzept. Outsourcing. Wir nehmen die letzten Ressourcen, das waren damals schon die letzten Ressourcen. Wir schöpfen den Rest-Schaum ab, das ist unser Potenzial.
B

EUROTRASHWORLDWIDE.com
A

„U Got 2 Let the Music … move your feet“. Code, der den Körper durchfließt, Musik, die den Körper durchströmt. Wie eine Droge, enhanced. Enhanced Fuel.
B

Cappella, 1993 (https://www.youtube.com/watch?v=WXvB3w3 hu6Y). Hier bist Du, angekommen in der Zwischenwelt, in einer Meta-Welt. Anubis empfängt Dich an der Pforte. Dein Geist ist im Feedback-Loop gefangen, Dein Herz schlägt einfach weiter. Du bist da, Du bist unfähig, etwas zu verändern, aber Du bewegst Dich, im Rhythmus der Maschine.
A

Das ist der maschinische Kapitalismus!
B

Du bist im Reich der lebenden Toten. Osiris, ich grüße Dich.
A

cash out.com
Best of the rest.com
B

Ich weiß, dass Du es auch weißt. Unsere Art, die Welt zu sehen und zu leben, ist so ausgefeilt zynisch, dass wir sicher sind, dass sie die POWER hat, auch bei unseren Freunden das nächste Thema zu sein.
A

Disruption.com
We feed it.com
B

Für die Big Companies sind wir „Embedded Designers“. Für uns sind wir, … äh, what’s your name? Bohemia!
A

Wir sind es einfach. Wir machen es. Die beständige Forschung am Selbst, an unserer Praxis, zeichnet uns aus.
B

Straße, Straße, Shopping-Mall, Kunsthochschule – Städel, Bard –, Clubs, Netzwerke, dunkle Keller, hidden places, countryside, the web: Unser Leben ist unsere Inspiration. Täglich.
A

Köln – Neukölln.
B

Das Wissen, das in der Luft liegt, ist unser Lebenselixier. Unsere Künstler sind Puppen, wie wir selbst Puppen sind. Wir führen aus. Wir greifen an. PLEASURE. Pure pleasure.
A

Masochistic Pleasure.com
B

Wir verknüpfen und verdienen: Kunst, Mode, Musik, unser Leben. Das Gefühl ist unser Produkt. Met you. Meth. You. Maths.
A

Und während wir selbst um unser Leben forschen – wir, die Forscher am Trend – werden auch wir erforscht, sind auch wir selbst in DEREN Auge, deren objective, der Gegenstand.
B

lucent icon.com
A

We sell money. Wir verkaufen den Mehrwert. Alles, was zählt, ist das Image, das Immaterielle. Die physische Materialität ist egal, das Produkt zweitrangig. Vielleicht noch Luft oder Nichts. L’air de Paris. Nein! Ethereal. Es geht um den Namen, es geht um das Logo, oder auch darum, an der richtigen Stelle eben kein Logo zu haben. Das ist der gleiche Move, nur andersherum.
B

Es geht um den Style des Stylers. Den stylsten Styler. Wir stellen etwas her, doch alles, was wir tun, ist konsumieren.
A

Du musst Dich der Situation vollkommen ausliefern. Es gibt kein Außen. Du bist Teil der Maschinerie der Wertschöpfung und Anbetung. Lob der kleinsten möglichen Differenz. Differenz, die keinesfalls Kritikalität herstellt, sondern immer nur ein neues Zwischenprodukt. Eine weitere, wenn auch minimale Wiederaufladung des Fetischs.
B

Ich sage es Euch noch einmal: Es gibt keine Produzenten mehr, die etwas schaffen könnten, das das System verändert. Vergesst es für immer, alle …!
A

You cannot quit.net
B

HBA – Hood by Air. Hood Buyer. Zieh Dir die Kapuze, die Kappe über, werde Teil der Luft, die wir atmen.
A

Totalfreedom.biz
Money-by-air.com
B

Und dabei immer mit einem Auge zwinkern. Das Ganze ist ein offener Flirt.
A

Health Goth zum Beispiel passt einfach zu gut! Monochrome hi-tech Sportswear, Biotech, Fetisch, glattgerechnete Oberflächen, Hand in Hand mit Untergangs-Net-Art-Akzelerationismus.
B

Hood By Air, Telfar, Been Trill, Jeremy Scott, McDonalds, Rick Owens, Alexander Wang, H&M … Sell NOW – Peaking!
A

working this turf.com
B

Unsere Kunstwerke sind keine Modelle, keine Utopien. Sie sind einfach da, rohe Objekte, Teile. Sie weisen nicht über uns hinaus. Sie sind wir, mit uns kongruent. Wir selbst sind die Werke. Alles, was wir als Gefühl zur Welt haben, liegt da drin. Das Lebensgefühl, die Kenntnis des Codes, die witzig bedruckte Unterwäsche oder die Gläser mit Logo.
A

Wow, endlich sind wir drin im Kreislauf des ewig Geheiligten. Des geheiligten Konsums.
Endlich ist die Kunst dis-mantled.
A+B

… entzaubert, nackt. Das pure Ding – DAS DING AN SICH.
B

DAS PERFEKTE DING. Kunst ist das perfekte Ding. Bestimmt für den höchsten Tempel der kapitalistischen Zersetzung. Die Kunst hat ihre emanzipatorische Macht schon lange verloren. Sie ist exemplarisches Zentrum der Wertschöpfung, das beste Beispiel des Warenkultes, eines der höchsten Investitionsgüter.
A

I’m working out. Work out. Ich stelle mich selbst auf den Sockel. Da bin ich richtig. Das fühlt sich richtig an.
B

„I want to show you, how you could be your own brand, how the world, the youth of the world, can step up and represent themselves and be their own brands“, sagt Julie Anne Quay von VFILES (TEDx, 2014).
A

Ich habe es dir schon immer gesagt: Du, Du Künstler, Du bist DIE PERFEKTE MARKE.
B

Here we go! HipHop, das ist es: Das Rap-Game ist die höchste Form der Selbstdarstellung und damit die höchste Form der zeitgenössischen Kunst. Ehrlicher und offener als alles andere. Ich nehme Dich in meinen Zirkel auf, dann disse ich Dich wieder raus. Ich zeige Dir meine Items. Im Rap wird genau nur über MICH gesprochen, über mich und mein Verhältnis zu DIR, zu EUCH. In der Pose.
DD
Die Pose bietet Narcissus die Chance, radikal zu werden.
A

Ich beiße Dich mit meinen Metallzähnen.
B

Lauter Ketten! Chains. Ich bin gefangen und total frei.
A

like a volcano.com
cashrules.com
B

In unserem Kollektiv funktioniert Werbung freundschaftlich. Sie ist von unseren Inhalten ununterscheidbar. Native Advertising und Affiliate-Marketing sind selbstverständlicher Teil unserer Strategie.
A

Friends for friends.net
Related stories.com
B

Unsere Kritiker sind so geil. Weil sie uns lieben. Sie sind wie wir. Sie promoten uns professionell. Wir können auf ein großes Netzwerk verweisen. Open Source.
A

Wendest Du Dich ab, habe ich meine Methoden Dir klarzumachen, wo der rechte Weg ist. Ich weiß im Voraus, wo Du unsicher wirst und weglaufen willst. Ich habe Dich genau analysiert. Du wirst gar nicht merken, wie es mit einem Augenzwinkern in die nächste Runde geht.
B

Die Sammler, die in unserem Boot sitzen, lassen wir nicht fallen. Wir informieren über Kursänderungen, negative Insidernews, Rumors.
A

Und ganz ehrlich, wenn sich das Blatt dreht, weiß ich genau, wie ich Dir das Gegenteil reinwürge. Ich drehe mich einfach um und Du interessierst mich keinen Dreck mehr. Ich mache die Regeln.
B
„HBA-Shit is weak, you can keep that.“ (A$AP Rocky, „Multiply“, 2014)
A

Yes, A$AP Rocky, you’re right. Du hast dieses Label hochgerapt, jetzt killst Du es. Genauso wird es Dir ergehen. Sei auf der Hut, ich bin Dein gefährlichster Gegner! Der Stärkste macht den Beat.
B

ADIDAS.
A

The Rap-Game is my game. Ich disse Dich. I am the law. Ich bin der einzige, der sich unvorhersehbar verhält. Du richtest Dich nach mir. Intuitiv. Das merkst Du gar nicht, es fühlt sich ganz echt an, versprochen. Das ist das geilste Gefühl überhaupt, da drin zu sein. In dieser Bewegung. In dieser gegenseitigen Bewegung. This mutual feeling. War zuerst dieses Label da oder mein Gefühl? Ich kann es nicht entscheiden. Ich kann es nicht unterscheiden.

B

Die perfekte Firma, das perfekte Produkt, es ist mit mir identisch. Die Marke ist mit mir identisch. Ich habe es gemacht. Ich liebe es wie mich selbst. I put a lot of energy and desire into this product. Into my product. Diese Firma bin ich. Und sie ist auch Du. Wir. We sell money. Diese Firma verkauft mein Leben. So wie ich meine Energie kaufe, meine Lebensenergie. Lebendigkeit.
A+B

„You turn me inside out. You tell me what it’s all about. And I don’t have the slightest doubt. Cause I can see. You can see. What’s really inside of me. I’m inside out.“ Culture Beat, „Inside Out“, 1993 (https://www.youtube.com/watch?v=86NNn_7cizQ).
A

Nachtrag:
B

Adidas Superstar in 50 Farben uni erhältlich seit 18. März 2015: SUPERCOLOR. 50 Farben – 50 Möglichkeiten. EQUALITY. Converse Rubber Chucks Allstar, unifarben, Oktober 2014. 2013 Ruco Line, „pure“ capsule collection by Jean Nouvel.
A

Ich bin weg von der Abgrenzung, ich brauche dieses High-Fashion-Ding nicht mehr. Ich mache mir nichts vor, ich bin die Masse. Ich gehe zum Müll. Fucked up. Alles giftig, und alles ist morgen wieder out. Da ist nur Trash, na und? Ich auch.
B

Stell dir vor, dass das echt schon passiert wäre, es könnte tatsächlich sein: H&M mit einer Menge Kohle beauftragt undercover eine oder zwei hippe Agenturen, z. B. K-Hole und DIS, eine produktiv missverständliche Kampagne für sie aufzuziehen. Zuerst wird von K-Hole das von Tiqqun entworfene Anonym-Werden übernommen – und in einem griffigen Trendreport propagiert. Anonym werden heißt seit K-Hole, anpassungsfähig – adaptable – zu sein. Du bist offen, normcore, blank für spontane Verbindungen in alle Richtungen. Offen dafür, wie alle zu sein. In der Masse auf- und unterzugehen.
A

Und um den nächsten Turn einzuläuten, sagt Karen Boyle von DIS: „Mass-market department stores are not where the trends go to die, it’s where they culminate.” (NYT, Nov. 2012)
B

Und: Was passiert, wenn der Trend nicht in der Mall gipfelt, sondern dort entsteht?
A

Man braucht keine Spezial-Labels mehr! Mission accomplished. Die vernichten das Klassending und jetzt gibt es nur noch H&M und Zara! So kriegen die letztendlich auch die Hood-Buyer da rein.
B

Massluxury.com
A

High-Fashion, ciao. Du kannst jetzt bei H&M einkaufen, der gewisse Selbsthass dabei gehört zum Lebensgefühl: Pullis mit Barbieprint, Moschino-Zitate. Appropriierte Logos. Kritik und Affirmation.

B

Ein Einkauf, der vom Gefühl getragen ist, pre-absorbed zu sein. Ich stehe einfach nur da, in dieser Blöße, und genieße, dass es mir klar ist.
A

Meinst Du wirklich, HBA könnte eine getarnte H&M-Tochter sein? Schlau unterstützt mit freundschaftlicher Werbung vom „kunstcoolen“ DIS Magazine, dessen Macher die nächste Berlin-Biennale kuratieren?
B

Ganz ehrlich, das wäre das Geilste überhaupt. Eine krasse dystopische Dosis. Das wirkt wie Lachgas. Ich liege am Boden und wälze mich hin und her. Ich kann es kaum glauben. Die Platonische Höhle war eigentlich ganz heimelig, mit so Kerzen an den Felswänden, seit Jahrtausenden runtergetropftes Wachs. Ich möchte eigentlich schon noch ein bisschen hier drin bleiben in der Illusion des Eindeutigen. Aber, ja, fuck, das wäre schon der Wahnsinn. Folgerichtiger Wahnsinn.
A

„In 2009, Mr. Preston [a 25-year-old marketing strategist] was tapped by Nike to be an envoy to the fashion and night-life crowd (…). He has since gone global, helping Nike to establish street cred in places like London, with a weeklong music and art festival in Shoreditch.“ (NYT, Dez. 2013)
B

LATEST PROJECT: Jetzt macht Heron Preston Been Trill, Neulich habe ich – wenn mich meine Sinne nicht täuschen – Hashtags mit Spinne, ein typisches Motiv von Been Trill, bei H&M gesehen, auf Caps und T-Shirts.
A

Beentrill.com:
#BEENTRILL# IS AN ART COLLECTIVE AND DJ CREW WHOSE IMAGE AND SOUND IS DEFINED BY THE FRENZY OF NEW YOUTH CULTURE FOUND ON THE PAGES OF THE DEEP WEB AND ON THE BLOCKS OF BIG CITIES. WORKING IN ALL MEDIUMS FROM 3D BODY SCANS TO MIX TAPES TO APPAREL DESIGN #BEENTRILL# HAS CREATED AN ART PRACTICE THAT SEES NO LIMITS … THROUGH EXPERIMENTAL SOUND, INNOVATION AND TECHNOLOGY #BEENTRILL# HAS CREATED A LIFESTYLE BRAND THAT IS FOR THE NEXT WAVE OF NET SURFERS. 

Barbara Buchmaier & Christine Woditschka

Dieser Text basiert auf dem Skript zum Vortrag „Kunstkritik – Kritik der Kunst“, eingeladen von der Overbeck-Gesellschaft (in Kooperation mit der „Gemeinnützigen“), Lübeck, März 2015.


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Screenshot von http://dismagazine.com/distaste/76022/vaquera-the-good-lookbook/